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Wellenreiten in Peru

  1.  Einführung
  2.  Klima
  3.  Wellen
  4.  Anreise

Peru, im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents gelegen, ist nicht nur das Land der Inkas, sondern auch ein Ort krasser Gegensätze.

So beherbergt Peru nicht nur 2400 km Küste, sondern auch Regenwald ganz im Osten und trockene Wüsten im Westen, einzig getrennt durch die bis zu 6800 Meter hohen Gipfel der Anden. In Peru wird einem sicherlich nicht langweilig. Machu Pichu ist die bekannteste Sehenswürdigkeit, doch es gibt viele weitere historische Städte aus der Zeit der Hochkulturen.

Wer in die Anden reist, unbedingt eine Abstecher an den Titicaca See machen. Surfen kann man das ganze Jahr über.

  • Günstig
  • Interessante Städte voller Kultur
  • Lange Lefts
  • Uncrowded Breaks
  • Schlechte Strassenverhältnisse
  • Im Süden kühles Wasser
  • Lange Strecken beim Reisen

Das Klima in Peru ist sehr unterschiedlich. Die sehr trockenen Küstenabschnitte im Westen kontrastieren stark mit dem feuchten, tropischen Osten oder den hochalpinen Anden.

In den Küstenregionen ist es aufgrund des kalten Humboldtstromes von April bis November oft neblig. In dieser Zeit sind Wetter und Wasser eher kühler mit Temperaturen um die 20 Grad Celsius.

Am meisten Niederschlag fällt, abgesehen von den immerfeuchten Gebieten des Ostens, von Dezember bis Mai. In den Bergregionen wird es, je höher man steigt, immer kühler.

Peru ist bekannt für seine langen Linkswellen, die an der felsigen, 2400 Kilometer langen Küste brechen. Die Wellenhöhe im Norden ist relativ starken saisonalen Schwankungen unterworfen, die konstantesten Bedingungen herrschen von November bis März.

Während der restlichen Monate sind die Wellen eher klein. Der Süden hingegen wird relativ konstant mit Swell aus der Antarktis versorgt, der in den Wintermonaten von Juni bis Oktober durchaus gross werden kann.

Das Wasser im Süden ist wegen des Humboldtstrom eher frisch, ein Langarmwetsuit ist deshalb das ganze Jahr über empfehlenswert. Generell gilt: Je südlicher man südlicher man reist, umso kühler wird das Wasser.

Beste Saison für Anfänger: Ganzjährig
Beste Saison für Fortgeschrittene: Juni – Oktober

Crowdfaktor: In der Nähe von Städten eher mehr los.

Die Anreise erfolgt in der Regel über den internationalen Flughafen „Aeropuerto Internacional Jorge Chávez“ in Lima (LIM). Wer den Norden Perus  besuchen möchte, kann auch nach Ecuador fliegen und von dort seine Reise in den Süden antreten.

Innerhalb des Landes bewältigt man grosse Strecken am komfortabelsten mit einem kleinen Flugzeug. Für kleinere Distanzen steigt man für gewöhnlich in einen Reisebus um. Ein Mietwagen empfiehlt sich nur für kürzere Strecken oder für das Befahren der Panamericana, ist aber aufgrund der grosse Distanzen zu bewältigen ist aber in der Regel recht anstrengend.

Für Reisende, die sich länger in Südamerika aufhalten, bieten sich Airpässe wie der Mercosur Airpass oder der All America Airpass an, der sogar Nordamerika einschliesst.

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  • Hauptstadt Lima
  • Sprache Spanisch
  • Religion Katholiken 77%, Protestanten 14%
  • Fläche 1.285.220 km2
  • Einwohner ca. 29.180.900 Mio.
  • Bevölkerungsdichte 22 Einw./km2
  • Währung Nuevo Sol
  • Telefonvorwahl +51
  • ZeitzoneGMT-5
  • Budget $

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