Die Vereinigten Saaten befinden sich in der südlichen Hälfte des nordamerikanischen Kontinents. Surfen am Vormittag und Snowboarden am Nachmittag? In Kalifornien ist dies im Winter möglich.
Aufgrund der gewaltigen Ausdehnung bietet einem das Land eine Vielzahl unterschiedlichster Landschaften: Die mächtigen Rocky Mountains, Florida mit seinem angenehmen subtropischen Klima oder die endlose Weite im Zentrum der USA.
Es gibt so viele sehenswerte Orte, das es schwierig ist, sie alle aufzuzählen. Ein Besuch des Yellowstone Nationalparks, der Golden Gate Bridge, der Florida Keys oder Manhattens lohnt sich aber auf alle Fälle, nur um einige Beispiele zu nennen.
Am besten man unternimmt selbst eine Reise in das Land der „fast“ unbegrenzten Möglichkeiten.
Das Klima in den Vereinigten Staaten divergiert je nach Region stark. Im Landesinneren herrscht ein kontinentales Klima mit heissen Sommern und trockenen Wintern.
Die feuchte Luft des Pazifiks, welche durch die Westpassatwinde über das Festland getrieben wird, regnet sich an den Rocky Mountains aus, was dem Nordwesten der USA grosse Niederschlagsmengen beschert.
Der Südwesten des Landes verfügt aufgrund der Nähe zum Pazifischen Ozean über das mildeste Klima.
Der Südosten der USA fällt in den Bereich der Subtropen, weshalb die Winter mild und die feuchtwarm Sommer sind. Dieses Gebiet wird während der Saison oft auch durch Hurrikanes bedroht.
Der Nordosten dagegen weist ein gemässigtes Klima mit 4 Jahreszeiten auf.
Die Vereinigten Staaten sind dasjenige Land auf der Welt, das auf die längste Surftradition zurückblicken kann, da Hawaii, die Wiege des Wellenreitens zu ihren Bundesstaaten gehört.
Doch diese kleine Insel im Südpazifik ist bei weitem nicht die einzige Region der USA, die sich zum Surfen eignet: Die tausende Kilometer lange Westküste bietet eine schier unerschöpfliche Anzahl an Spots, darunter auch sehr bekannte Namen wie Santa Cruz, Huntington Beach oder San Diego.
Aber auch die Ostküste ist ein wahres Paradies für die Freunde des Brettsports. Obwohl die Konstanz der Wellen natürlich nicht ganz so hoch ist, kann man auch hier traumhafte Tage erleben. Man sollte niemals vergessen, dass der 9malige Weltmeister Kelly Slater in Florida aufgewachsen ist.
In den Sommermonaten von April bis Oktober finden besonders Anfänger ideale Bedingungen vor.
Beste Saison für Anfänger: September - Mai
Beste Saison für Fortgeschrittene: Juni – Oktober
Crowdfaktor: In den Sommermonaten eher mehr los.
Die Anreise in die Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt meist auf dem Luftweg, wobei direkte Flugverbindungen von allen anderen Kontinenten zu den meisten Grossstädten bestehen. Hauptverkehrsachsen im Flugbetrieb sind: New York (JFK), Atlanta (ATL), Boston (BOS), Chicago (ORD), Dallas (DFW), Denver (DEN), Houston (IAH), Salt Lake City (SLC) und Los Angeles (LAX).
Ausserdem existieren auch zahlreiche kleinere Inlandflughäfen und ein dichtes Netz von nationalen Flügen, da die zu überbrückenden Distanzen oft beträchtlich sind. In der näheren Umgebung der grossen Städte ist das Busnetz gut ausgebaut.
Wer seinen Urlaubsaufenthalt flexibel gestalten möchte, dem ist ein Mietwagen zu empfehlen.
Eine spannende und sehr ansprechende Alternative für längere Distanzen ist die Durchquerung der USA mit dem Greyhound Bus oder dem Zug. So können die schönsten Landstriche absolut entspannt genossen werden.
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