Spanien bietet dem mobilen Besucher mit seiner vielseitigen Vegetation und den unterschiedlichen klimatischen Bedingungen viel Abwechslung. Die eher karge und im Sommer sehr trockene und heisse Mittelmeerküste ist ideal für einen Badeurlaub.
An der Nord- und Wesküste sind die Temperaturen weniger hoch, dafür ist die Landschaft deutlich grüner und vegetationsreicher. Zudem sind die Wellebedingungen um ein Vielfaches besser und konstanter, so dass sich die spanische Atlantikküste optimal für den Surftourismus eignet.
Dank der vielen Buchten findet man innerhalb kurzer Zeit ganz unterschiedliche Wellentypen, so dass sich Surfer jeglichen Könnens wohl fühlen. Neben den zahlreichen Stränden vermag Spanien den Reisenden aber auch mit seiner langen und interessanten Geschichte, der freundlichen Bevölkerung und den feinen Tapas zu begeistern.
Die grossen Städte bieten einen optimalen Ausgleich und ermöglichen spannende Sightseeing-Touren Erholung und Entspannung, aber auch Sport und Kultur kommen in Spanien also bei keinem Urlaub zu kurz!
Das spanische Klima ist von Region zu Region sehr unterschiedlich. Während der Norden des Landes von einer saftig grünen Vegetation überzogen ist und meist angenehme Temperaturen aufzuweisen hat, kämpft der Süden des Landes besonders im Sommer mit Wasserknappheit und hohen Temperaturen.
Der spanische Sommer ist, besonders im Inland, sehr heiss. Die Durchschnitts-temperaturen liegen bei mindestens 30ºC. In den Küstenregionen weht eine kühle Brise, welche die Temperaturen auf ein erträglicheres Level sinken lässt. Im Sommer gibt es durchschnittlich 11/12 Stunden Sonne pro Tag und es regnet sehr, sehr selten.
Während des Winters liegen die Temperaturen an der Küste bei rund 17 Grad. Obwohl es am Tag sonnig und warm ist, können die Nächte relativ frostig werden. Landeinwärts wird es spürbar kälter, besonders in den Gebirgsregionen wie Granada.
Spanien zählt zu den besten Surfrevieren Europas. Besonders die Nordwestküste Spaniens - also die Region zwischen dem Golf von Biskaya an der französichen Grenze bis Galizien - eignet sich hervorragend zum Wellenreiten.
Rein in Bezug auf die Wellen bieten die Monate von Oktober bis April die besten Bedingungen, die Wassertemperatur übersteigt im Winter aber kaum 13 Grad. Wetsuit, Booties und Handschuhe sind also unverzichtbare Attribute für einen Surf im winterlichen Spanien.
In den Sommermonaten liegen die Wassertemperaturen zwischen 16 und 19 Grad Celsius. Den Wetsuit sollte man deshalb auch im Sommer einpacken.
Beste Saison für Anfänger: Juli - August
Beste Saison für Fortgeschrittene: Oktober - Februar
Crowdfaktor: In den Sommermonaten hoch
Linienmaschinen fliegen regelmäßig von allen grossen europäischen Flughäfen nach Madrid, Barcelona und Málaga. Es werden aber auch regelmässig kleinere Flughäfen wie Bilbao, Santiago oder Sevilla angeflogen.
Spanien ist ebenfalls sehr gut per Auto, Bus oder Bahn erreichbar. Die Autobahnnetze verfügen über einen hohen Ausbaustandard und ermöglichen ein rasches Vorwärtskommen, sind allerdings gebührenpflichtig.
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Barrika Surf Camp | Barrika / Baskenland | 0 | |
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Escuela Cantabra | Somo / Kantabrien | 0 | |
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Camino Surf | Valdoviño / Galicia | 27 | |
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Surfhouse Tapia | Tapia / Asturia | 2 | |
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elementsurf | Oyambre / Kantabrien | 0 |