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Wellenreiten in Irland

  1.  Einführung
  2.  Klima
  3.  Wellen
  4.  Anreise

Irland bietet dem Besucher in vielerlei Hinsicht einen spannenden Aufenthalt. Die intakte Natur mit ihren saftig grünen Wiesen ist ein idealer Ort für Sport und andere Beschäftigungen im Freien. Und die langen, zerklüfteten Küstenstreifen, an denen bilden für jeden Naturbegeisterten eine atemberaubende Kulisse.

Neben der wunderschönen Natur verfügt Irland aber auch über eine grosse historische Vielfalt. Die zahlreichen Burgruinen, die über die ganze Insel verteilt sind, gewähren dem Reisenden spannende Einblicke in längst vergangene Zeiten.

Wem dies alles zu langweilig erscheint, dem stehen in den grösseren Städten viele andere Möglichkeiten offen: Zahlreiche Pubs mit einer oft langen Tradition, viele historisch interessante Bauten und ein sehr reges Nachtleben.

Dank der etwas speziellen, aber sehr liebenswürdigen Bevölkerung wird ein Irlandtrip mit grosser Wahrscheinlichkeit zum vollen Erfolg.

Auch in surftechnischer Hinsicht muss sich Irland nicht verstecken, verfügt es doch über die schönsten und konstantesten Surfbedingungen im Norden Europas.

  • Angenehme Leute
  • Kräftige Winterswells
  • Spektakuläre Reefbreaks
  • Kalter Winter
  • Hohe Preise
  • Viel Regen

Das Klima Irlands ist gemäßigt, denn dank des nordatlantischen Stroms ist es wesentlich wärmer ist als in anderen Regionen des gleichen Breitengrades. Der vorherrschende Wind weht von Südwesten nach Nordosten und bringt viel Feuchtigkeit mit, weshalb Regen besonders für das westirische Klima charakteristisch ist.

Etwa 60 % der jährlichen Regenmenge fällt zwischen August und Januar. Mit durchschnittlich fünf bis sieben Stunden Sonnenschein sind Mai und Juni hingegen die sonnigsten Monate.

Am kältesten wird es im Januar/Februar, wenn die Durchschnittstemperatur auf 4 bis 7 Grad absinkt. Viel wärmer ist es im Juli und August, das Thermometer klettert dann bis auf durchschnittlich 14 und 16 Grad steigt.

Während der Sommermonate kommt es es ab und an zu plötzlich auftretenden Gewitterstürmen. Dies vor allem - aber nicht ausschliesslich - im Inland und im westlichen Irland. Bei gutem Wetter ist Irland aber ein wahres Paradies.

Jahr für Jahr besuchen immer mehr Surfer Irland und lernen die einsamen Strände und wunderbaren Landschaften schätzen.

Die Wintermonate von September bis Mai sind wellenmässig die besten, sie bleiben aber aufgrund des kalten Wassers und der kräftigen Swells hartgesottenen Surfern vorbehalten. Im Sommer hingegen herrschen durchaus angenehme Temperaturen. Booties und Handschuhe können dann wieder zu Hause gelassen werden.

Beste Saison für Anfänger: Mai - September
Beste Saison für Fortgeschrittene: September - Mai

Crowdfaktor: In den Sommermonaten hoch

Linienmaschinen fliegen regelmäßig von allen grossen europäischen Flughäfen nach Dublin, Shannon, Cork und Kerry, während der Sommersaison auch nach Knock. Angebote von Chartergesellschaften und Billigfliegern ändern sich häufig je nach Jahreszeit.

Direkte Fährverbindungen von Frankreich nach Irland bestehen von Le Havre nach Rosslare (ca. 22 Stunden) und von Cherbourg nach Rosslare (ca. 17 Stunden). Während des Sommers ist es auch möglich, von Le Havre nach Cork und von Roscoff nach Cork zu fahren.

Regelmässige Verbindungen von England aus verkehren von Pembroke und Fishguard nach Rosslare, von Holyhead (Wales) nach Dublin und Dun Laoghaire und von Swansea nach Cork. Ca. 11 Stunden benötigt man für die Nachtfähre von Liverpool nach Belfast.

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  • Hauptstadt Dublin
  • Sprache Irisch, Englisch
  • Religion Katholiken 88%, Anglikaner 3%
  • Fläche 70.284 km2
  • Einwohner ca. 4.2 Mio
  • Bevölkerungsdichte 57 Einw./km2
  • Währung 1 Euro = 100 Cents
  • Telefonvorwahl +353
  • ZeitzoneGMT +/- 0
  • Budget $$

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