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Wellenreiten in Japan

  1.  Einführung
  2.  Klima
  3.  Wellen
  4.  Anreise

Japan ist ein Land mit vielen Gesichtern. So bietet es zum Beispiel nicht nur für Sportler vielfältige Möglichkeiten, die asiatische Kultur und Japans lange und bewegte Geschichte lassen auch die Herzen andersweitig interessierter Besucher höher schlagen. Desgleichen halten auch die ultramodernen Städte viele abwechslungsreiche Attraktionen bereit und hinterlassen garantiert bleibende Eindrücke.

Dank des sehr gut ausgebauten U-Bahnnetzes ist es möglich, auch eine grosse Stadt in relativ kurzer Zeit zu besichtigen und viele interessante Eindrücke zu gewinnen. Auch die Natur und das Klima Japans dürfen als sehr abwechslungsreich bezeichnet werden. Die saisonalen Temperaturextreme zum Beispiel schwanken in Japan zwischen tropisch heissen Sommern und eiskalten Wintern. Diese Vielfalt schafft auch für verschiedenste sportliche Aktivitäten ideale Bedingungen: An den langen Sandstränden der Westküste kann in warmem Wasser gesurft werden, während das Landesinnere ebenfalls genug Optionen bereithält, sich in der Natur zu bewegen. Die Berge bieten eine traumhafte Kulisse und laden im Sommer zum Wandern oder Klettern und während der kälteren Jahreszeit zum Wintersport ein.

  • Beeindruckende Kulturerlebnisse
  • Warmes Wasser während der Surfsaison
  • Weltklasse Rivermouth-Breaks
  • Kalter Winter
  • Hohe Unterkunftspreise
  • Inkonstante Taifun-Swells

In Japan gibt es große klimatische Unterschiede zwischen dem Norden mit seinen kurzen Sommern und langen, schneereichen Wintern und dem Süden, der sich eines subtropischen Klimas erfreut. Während der Wintermonate von Dezember bis Februar treiben kalte, trockene Luftmassen von Sibirien südwärts nach Japan, wo sie mit wärmeren, feuchten Luftmassen aus dem Pazifikraum zusammenstoßen. Das führt zu starkem Schneefall im Westen des Landes. Im Osten Japans fällt weniger Schnee, dennoch kann es sehr kalt werden; die Durchschnittstemperaturen im Januar liegen in Tokio unter denen Islands.

In den Sommermonaten von Juni bis August bestimmen warme, feuchte Luftströmungen vom Pazifik vom Pazifik das Wetter und führen fast im ganzen Land zu hohen Temperaturen und feuchter Luft. Im Frühsommer beginnt im Süden eine mehrwöchige Regenzeit, die kontinuierlich nordwärts zieht. Auch im Spätsommer kann es zu intensiven Regenfällen kommen. Zu dieser Jahreszeit treten nämlich Taifune gehäuft auf und bringen wolkenbruchartigen Regenschauer und starken Wind mit sich. Vor allem in den Küstengebieten sind die Folgen oft verheerend.Im Frühjahr und im Herbst ist das Klima vergleichsweise mild und die Tage sind oft klar. In Tokio sind die Wintermonate von Dezember bis März sind mit Temperaturen zwischen 3 und 12 Grad die kältesten, die Monate Juli bis September mit 23 bis 28 Grad die wärmsten.

Japan bietet dem reisenden Surfer eine breite Palette an Surfspots, welche aber oft durch einheimische Surfer überfüllt sind. Besonders bekannt und beliebt sind die Surfstrände bei Shikoku und Chiba Prefecture an der Westküste Japans. In dieser Gegend kommt es vor, dass sich die Wellen durch einströmendes Wasser aus Flussmündungen bilden. Das Flusswasser sorgt auch oft dafür, dass sich die Sandbänke ideal positionieren und die Wellen mit grosser Perfektion zu laufen beginnen.

Die Wassertemperaturen laden besonders in den Sommermonaten von Juni bis September mit Temperaturen von 18 Grad bis 21 Grad zum Surfen ein. In den Wintermonaten hingegen können die Wassertemperaturen unter 14 Grad  fallen. Von August bis Dezember eignen sich die Bedingungen eher für die fortgeschrittenen Surfer.

Beste Saison für Anfänger: März - Juni
Beste Saison für Fortgeschrittene: August - Februar

Crowdfaktor: In den Sommermonaten eher mehr los. Im Winter kann man viele Breaks für sich alleine geniessen.

Linienmaschinen fliegen regelmäßig nach Tokio, Aichi, Chiba und Osaka. Direkte Flüge nach Japan gibt es von zahlreichen internationalen Flughäfen. Die vier oben aufgeführten Städte bilden die Drehscheibe für alle internationalen Flüge. In Japan existieren jedoch auch viele mittlere und kleine Flughäfen, die vom sehr dichten inländischen Flugnetz bedient werden.

In den Städten kommt man sehr gut mit der U-Bahn voran, es stehen auch gut ausgebaute Busnetze und zahlreiche Taxis zur Verfügung. Die einzelnen Inseln Japans sind untereinander auch durch einen regen Fährbetrieb verbunden. Fährverbindungen zu den Nachbarländern bestehen aber keine.

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  • Hauptstadt Tokyo
  • Sprache Japanisch, Englisch
  • Religion Shint, Buddhismus (synkretisch)
  • Fläche 377.835 km2
  • Einwohner ca. 127‘288‘419
  • Bevölkerungsdichte 337 Einw./km2
  • Währung 1 Yen = 100 Sen
  • Telefonvorwahl +81
  • ZeitzoneGMT +9
  • Budget $$ - $$$

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