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Wellenreiten in Südafrika

  1.  Einführung
  2.  Klima
  3.  Wellen
  4.  Anreise

Südafrika ist, wie der Name schon sagt, das südlichste Land des afrikanischen Kontinents und zum Reisen äusserst attraktiv. [0]Sehr besuchenswert sind dabei die zahlreichen Nationalparks, in denen viele der mehr als 20'000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten des Landes bewundert werden können.

Auch landschaftlich hat Südafrika einiges zu bieten. Besonders die unterschiedlichen Klimazonen - der mediterrane Süden, der eher trockene Westen, das Hochland und subtropische Regionen im Nordosten- versprechen viel Abwechslung.

Neben den bekannten Attraktionen, wie zum Beispiel dem Krüger Nationalpark, dem Kap der Guten Hoffnung, der Gardenroute und der seit 2000 zum Unesco Weltnaturerbe gehörenden Drakensberge, gibt es viele weitere wunderbare Plätze zum bestaunen. Südafrika ist auf jeden Fall eine Reise wert!

  • Grosse Spotauswahl
  • Lange Pointbreaks
  • Entspannte Bevölkerung
  • Im Süden kühles Wasser
  • In Stadtnähe crowded
  • Haie

Südafrika vereint einige sehr unterschiedliche Klimazonen: Die extrem trockene Kalahari-Wüste an der Grenze zu Namibia, gemässigtes Klima im Südwesten und subtropische Bedingungen an der Grenze zu Mosambik.

Generell ist das Klima danke der Lage des Landes am am südlichen Wendekreis überwiegend sonnig und trocken, in den Bergregionen kann es jedoch trotzdem vereinzelt zu Schneefall kommen. Die jährliche Niederschlagsmenge nimmt von Südosten nach Nordwesten ab, gleichzeitig steigt die Jahresdurchschnittstemperatur.

Die beste Reisezeit für Südafrika dauert von April bis Oktober, dann sind die Temperaturen am angenehmsten.

Obwohl man immer wieder von Haiattacken in südafrikanischen Gewässern hört, ist Surfen dort sehr populär. Dazu hat vielleicht auch die Tatsache beigetragen, dass viel gegen diese latente Gefahr unternommen wurde, wie zum Beispiel das Spannen von Unterwassernetzen an besonders neuralgischen Punkten. Dieser mechanische Schutz gegen Haie in Küstengewässern hat sich durchaus bewährt und das Problem konnte so deutlich reduziert werden. Rein statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, von einem Auto angefahren zu werden, sowieso höher als diejenige eines Haiangriffs, und so kann man - bei entsprechender Beachtung der Grundregeln - in Südafrika eigentlich sorgenlos Wellenreiten.

Südafrika hat einige Weltklasse-Spots zu bieten, der bekannteste ist sicherlich J-Bay, ein unendlich langer linker Pointbreak direkt an der Gardenroute.
Anfänger wie Fortgeschrittene kommen in Südafrika allerdings gleichermassen auf ihre Kosten.

Beste Saison für Anfänger: September - Mai
Beste Saison für Fortgeschrittene: Juni – Oktober

Crowdfaktor: In Stadtnähe und an den bekannten Spots höher

Die Anreise nach Südafrika erfolgt meist auf dem Luftweg. Es bestehen direkte Flugverbindungen von allen anderen Kontinenten nach Südafrika. Ziel ist dabei meist einer der zwei grossen Flughäfen des Landes, entweder der Johannesburg International Airport (JNB) oder der Cape Town International Airport (CPT).

Zusätzlich dazu existieren auch kleinere Inlandflughäfen, da in Südafrika zur Überbrückung der grossen Distanzen oft Flüge notwendig sind. Will man auch entlegene Gebiete bereisen, ist ein Mietwagen trotzdem unerlässlich. Das Busnetz ist auf den Hauptverkehrsstrecken gut ausgebaut.

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  • Hauptstadt Pretoria
  • Sprache Afrikaans, English
  • Religion
  • Fläche 1.220.000 km2
  • Einwohner ca. 49 Mio.
  • Bevölkerungsdichte 40 Einw./km2
  • Währung 1 Rand = 100 Cent
  • Telefonvorwahl +27
  • ZeitzoneGMT +2
  • Budget $ - $$